Immer mehr Spieler widersprechen den Minecraft AGB!

Spieler widersprechen Minecraft AGB

Stockholm – Immer mehr Minecraft Spieler haben ein Problem mit den Minecraft AGB und versuchen alles um diesen zu widersprechen.

Angefangen hat alles – wie so oft – mit der Übernahme von Minecraft durch Microsoft. Dies ist die Quelle allen Übels. Seitdem gab es immer wieder Änderungen an den Minecraft AGB, um diese den Vorstellungen von Microsoft anzupassen (Erleichterter Zugang zu persönlichen Daten für die NSA, BND und das intergalaktische Imperium)

Dies passt vielen Spielern nicht. Problem: mit den Kauf von Minecraft stimmen sie den AGB zu. Änderungen vorbehalten. Doch der Mensch wäre nicht der Mensch, hätte er nicht immer wieder viele geniale durchdachte Ideen zur Lösung von Problemen. So kursieren mittlerweile also viele verschiedene Anleitungen, um den Minecraft AGB wirksam und einfach zu widersprechen.

Die momentan am weitesten verbreitete Variante ist im Volksmund als „AGB-Spam“ bekannt. Sie ist relativ simpel ubd orientiert sich an der bereits sehr erfolgreichen Kampange der sogenannten „Facebook AGB Posts“. Bei letzteren musste man einfach einen Text auf seiner Facebook Seite posten, mit diesem man den Facebook AGB widerspricht. Wenig Aufwand – großer Effekt. So Argumentieren Befürworter dieser Methode. Gegner argumentieren mit der rechtlichen Unsinnigkeit, wodurch diese posts nutzlos seien. Doch Recht ist ja bekanntlich dehnbar.

Auf Minecraft übertragen läuft das ganze laut zahlreicher Internet Anleitungen folgendermaßen ab: der AGB kann nur auf Servern widersprochen werden, die Microsoft diese gemäß AGB komplett überwacht. Um also den Minecraft AGB zu widersprechen muss man lediglich auf die Minecraftserver gehen, auf denen Man Spielt und dort Folgendes in den Chat schreiben. „Hiermit widerspreche ich den Minecraft AGB“. Noch wirksamer soll das Ganze werden, wenn man in diesem Zusammenhang noch Wörter wie „Terror“ verwendet. In diesem Fall wirft die NSA auch sicher noch einmal extra ein Auge auf diese Nachricht. Doppelt halte ja schließlich besser.

Serverbesitzer beschweren sich derweil über die Unübersichtlichkeit der Chats seit dem Bekanntwerden dieser Anleitung. Vor lauter AGB Widerspruch Nachrichten sei es teils nicht mal mehr möglich, normal im Chat zu chatten.

Viele Serverbesitzer und weitere unbedeutende Kritiker halten fest an der Meinung, diese Chatnachrichten seien sinnlos und machen alles unübersichtlicher. Nichts desto trotz gibt es mittlerweile auch schon Internetseiten, die diese Methode des AGB Widerspruchs angeblich automatisieren. Man müsse lediglich seinen Benutzername und das Passwort zu seinem Minecraft Account hinterlegen. Aus Sicherheitsgründen wird hier empfohlen, das Standardpasswort zu verwenden, welches man auch für andere Dienste nutzt.

Unabhängig davon, ob die genannten Methoden wirksam sind – bewiesen ist das nämlich noch nicht – beliebt sind sie schon jetzt. Und immer mehr Menschen nutzen sie.

DASPOOT, Stockholm

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