Nach Brexit der Mixit – Minecraft verlässt Microsoft?

Mixit - Minecraft verlässt Microsoft

Stockholm – 51,9% des Mojang Minecraft Teams haben heute für eine Unabhängigkeit von Microsoft (Mixit) gevotet.

In der Vergangenheit wurden immer wieder Stimmen laut, die für eine erneute Unabhängigkeit Minecraft oder Mojangs von Microsoft forderten. Nun hat sich das Minecraft Team ein Beispiel am Brexit Referendum genommen und ein Mixit (MInecraft eXIT) Referendum gestartet.

Auch hier gab es nach Insider Informationen einen harten internen Wahlkampf, der sehr stark auf emotionaler Ebene geführt wurde. So versprachen die Mixit Befürworter, das Geld, das momentan an Microsoft verschwendet wird nach dem Mixit als Urlaubsgeld auszuzahlen. Nun wurde allerdings bekannt, dass zuletzt Microsoft mehr in Minecraft investierte, als sie durch das Spiel an Gewinn machten. Minecraft Mitarbeiter dürften nun nach dem Mixit wohl mit Kürzungen des Urlaubsgeldes rechnen.

Mit dem Mixit macht sich Minecraft auch selbstständig von Mojang. Microsoft drängt zu einer offiziellen Erklärung zum Austritt von Minecraft, um dies schnell und problemlos (was weder die Stärke von Microsoft, noch deren Produkte ist) zu erledigen. Es kann also wohl erst im Laufe der nächsten Monate mit der offiziellen Abspaltung von Minecraft und somit der wahrscheinlichen Gründung der Minecraft Incompetence gerechnet werden.

Jeb, momentaner Chef von Minecraft fühlt sich zudem nicht mehr in der Lage, “dieses U-Boot weiter zu steuern”, wie er wörtlich sagte. Als heißer Kandidat für seinen Posten gilt “Kob”, der zuletzt als Praktikant vor allem durch seinen guten Kaffee Befürworter gewann.

Angesichts dieser Entwicklungen werden jetzt allerdings schon wieder Stimmen wahr, die für eine erneute Abstimmung werben. Laut einer repräsentativen Umfrage von Microsoft unter den Mitarbeitern von Minecraft ist angeblich nur jeder 5. Mitarbeiter für die Abspaltung Minecrafts von Microsoft und Mojang.

Dieser Fall bleibt spannend und voller Eventualitäten. Doch eines steht fest: Die nächsten 2 Monate wird sich wohl noch nichts ändern. Da momentan auch noch Zeichen aufgetaucht sind, die auf Wahlbetrug hinweisen, deutet momentan alles auf eine erneute Abstimmung hin.

DASPOOT, Stockholm

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